Häufige Fragen zur Röntgenfluoreszenzanalyse

Auf dieser Seite haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen zur Röntgenfluoreszenzanalyse zusammengestellt. Sprechen Sie uns gern an, wenn wir Ihnen beim Lösen Ihrer Analyseaufgabe helfen können - wir beantworten Ihre Fragen zur Röntgenfluoreszenzanalyse und zum Einsatz von RFA-Geräten.

Die RFA ist in der Industrie weltweit zu einer beliebten Analysetechnik geworden, ebenso im akademischen Bereich und der Grundlagenforschung. Die Technik ist einfach, schnell und zerstörungsfrei.

Bei der Röntgenfluoreszenz (XRF) wird ein Elektron

Entsprechend den Möglichkeiten der Röntgenfluoreszenzanalyse RFA gibt es zwei Arten von RFA Geräten. Geräte für die energiedispersive Röntgenfluoreszenz EDRFA arbeiten mit niedrigeren Röhrenleistungen mit Anregungsspannungen von 30kV bis 60kV, wobei 60kV nur wenige Anbieter wie beispielsweise Rigaku im Angebot haben.

Besonders bei Schmuck und Edelmetallen stellt sich häufig die Frage: was genau ist da drin? Die Messung mittels Röntgenfluoreszenzanalyse fügt der Probe keinerlei Schaden oder Verlust zu. Innerhalb von Sekunden erhält man sein Gold, Schmuck oder Edelmetall ohne oder mit minimaler Probenvorbereitung analysiert.

Die am meisten geschätzten Vorteile der Röntgenfluoreszenzanalyse sind ihre Zerstörungsfreiheit, ihr im Regelfall kleiner oder nicht vorhandener Bedarf an Probenvorbereitung und der geringe Zeitbedarf der Analysen. Diese Vorteile haben die RFA besonders in der Industrie,

Mittels Röntgenfluoreszenz können in dem Elementbereich, in dem die Röntgenfluoreszenz im industriellen Maßstab einsatzfähig ist, Schichtdicken zum Beispiel galvanischer Schichten sowie deren Zusammensetzung analysiert werden. Ebenso können beispielsweise im Bereich des Silikonisierens von Papier und Folien

Eine Röntgenfluoreszenz Anwendung oder auch Applikation ist eine bestimmte Messaufgabe, für die das jeweilige Röntgenfluoreszenzanalysegerät – RFA-Gerät – vorbereitet ist.

Typische Applikationen im Bereich der Bulkanalyse sind beispielsweise Silikon auf Papier oder Folie, Zementanalyse, die Analyse von Schmier- oder Kraftstoffen auf den Schwefelgehalt, die Analyse von Additiven in Schmierstoffen oder von

Wichtige und auch preisbestimmende Komponenten eines Röntgenfluoreszenzanalysegerätes – RFA-Gerätes – sind beispielsweise die Anzahl und Art des Detektors, die Röntgenröhre, der Probenwechsler, Zusatzaggregate wie Kühler oder Kompressoren zur Herstellung eines Vakuums. Bei den Schichtdickenmessgeräten die Ausstattung mit einem automatisierten XY-Tisch, Größe der Probenkammer und damit des Gerätes gesamt, welche Art von Röntgenoptik verbaut ist etc..

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